Dank der Windenergie verringern wir unsere Abhängigkeit vom Ausland und erhöhen die Versorgungssicherheit

Die Schweiz gibt monatlich rund 1 Milliarde Franken für den Import fossiler Energien aus.

Wenn wir Fahrzeuge und Wärmesysteme mit Strom aus einheimischen erneuerbaren Energien betreiben, bleibt das Geld im Land und wir schaffen neue Arbeitsplätze. Mit einheimischem Wasser-, Solar- und Windstrom könnten wir uns schon heute selber mit Energie versorgen.

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Die Schweiz gibt monatlich rund eine Milliarde Franken für den Import von fossilen Energien aus. Betreiben wir Fahrzeuge und Wärmesysteme mit Strom aus einheimischen erneuerbaren Energien, bleibt das Geld im Land.

  • Der Wind bläst und die Sonne scheint, ob wir sie nutzen oder nicht. Indem wir dies aber tun, erhöhen wir nicht nur die Versorgungsicherheit, sondern senken dabei auch die Abhängigkeit von Stromimporten aus unseren Nachbarländern sowie auch von Ländern, die fossile Energien exportieren.
  • 100 % der fossilen Energien sowie 100 % des Urans stammen von ausserhalb von Europa.
  • Auch die Kosten für Stromimporte können plötzlich steigen : Im 4. Quartal 2020 beliefen sie sich auf 20 Millionen Franken, im 4. Quartal 2021 auf 1 Milliarde Franken, das ist eine Erhöhung um Faktor 50! Die Preise sind wieder gefallen. Trotzdem zeigt das Beispiel, dass wir uns mit eigener Stromproduktion gegen Preissprünge wappnen können.
  • Bereits heute produzierten die Schweizer Energieversorger im Ausland weit mehr Windstrom, als der Bund für 2050 in der Schweiz plant. Im Gegensatz zum Windstrom, der im Ausland produziert wird, wird der in der Schweiz erzeugte Windstrom direkt in unser Stromnetz eingespeist und gehört uns garantiert.
  • Auch die Einnahmen aus dem Bau, dem Betrieb und dem Unterhalt der Windenergieanlagen kommen dem lokalen Gewerbe und dessen Arbeitsplätzen zugute.
  • Stromimporte werden zunehmend unsicher. In Deutschland sind alle AKW vom Netz, Ende 2038 das letzte Kohlekraftwerk.
  • Seit 2025 hält die EU 70 % ihrer Stromproduktion im Winter für sich in Reserve. Ob unsere Nachbarn dann noch genügend Strom haben, um ihn in die Schweiz zu exportieren, ist fraglich.